Unser Schulprogramm

Foto: KGS NiederkrüchtenIm Schulprogramm finden Sie die Grundlagen unserer
Arbeit. Das Schulprogramm ist kein feststehender Text, sondern verändert sich, so wie sich unsere Schule verändert, denn das Schulleben ist wie ein Mosaik und besteht aus vielen kleinen Teilen, die erst zusammen ein Ganzes ergeben. In unserem Mosaik werden immer wieder einzelne Teile ausgetauscht, denn wir versuchen ständig, unsere Schule zu verbessern.

Das Schulprogramm wird durch viele Einzelkonzepte ergänzt, die wir hier nicht alle präsentieren können. Sie können das jeweils aktuelle Schulprogramm mit allen Konzepten aber gerne in der Schule einsehen.

Foto: KGS NiederkrüchtenPädagogische Leitgedanken

In unserer Schule sollen alle Kinder in ihrer Individualität angenommen und unter Berücksichtigung ihrer Stärken und Schwächen gefördert werden. Es ist uns wichtig, dass sich jedes Kind in unserer Schulgemeinschaft wohlfühlt, um mit Spaß lernen und sich entwickeln zu können. Zuverlässigkeit, gegenseitige Rücksichtnahme, der respektvolle Umgang miteinander und die Einhaltung unserer Schulordnung und unserer Regeln haben für uns allerhöchsten Stellenwert.

Wir wollen den Eltern und Kindern verlässliche Partner im Erziehungs- und Lernprozess sein.
Auch bei der Vereinbarkeit von Arbeit und Kindererziehung unterstützen wir die Eltern verlässlich. Wir erreichen dies durch die Nachmittagsbetreuung und eine sorgfältig geplante Organisation der Schule.
Die Erziehungsverantwortung für die Kinder liegt bei den Eltern. Wir bieten ihnen vielfältige Angebote, sich in das Schulleben einzubinden. Die Zusammenarbeit mit den Eltern und außerschulischen Partnern bildet einen Schwerpunkt unserer Arbeit.

Die Persönlichkeit der Kinder soll sich durch das Erlernen sozialer und fachlicher Kompetenzen entwickeln und ihre Selbstständigkeit soll gefördert werden. Durch die Verknüpfung kognitiver, praktischer, bewegungsorientierter und musisch-kreativer Lern- und Handlungsangebote wollen wir Lernfreude wecken und erhalten sowie Methodenkompetenz vermitteln. Dadurch wird eine Basis zum Erwerb von grundlegenden Kompetenzen, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnissen geschaffen.

Inhaltliche Schwerpunkte unserer Schule sind die Leseförderung und die Bewegungserziehung.
Wir stellen vielfältige Leseangebote und Leseanreize bereit. Die Kinder erfahren das Lesen als Grundvoraussetzung zum selbstständigen Arbeiten in allen Fächern.
Zum Ausgleich, zur Entspannung sowie zur Stärkung der geistigen Aufnahmefähigkeit legen wir Wert auf ausreichende Möglichkeiten für Bewegung und Spiel im Sportunterricht, in den Pausen und während der Schulstunden.

Schuldarstellung

Die Katholische Grundschule liegt im ländlichen Bereich im Ortskern von Alt-Niederkrüchten. Zum ehemaligen Einzugsgebiet unserer Grundschule gehören die Ortsteile  Alt-Niederkrüchten, Silverbeek, Varbrook, Gützenrath und Brempt. Durch die freie Schulwahl nehmen wir seit dem Schuljahr 2008/2009 auch Kinder aus den anderen Niederkrüchtener Ortsteilen auf.
Dem Team der Schule gehören neben der Schulleitung, den Lehrerinnen und Lehrern und der LAA außerdem fünf Betreuungskräfte, der Hausmeister und die Schulsekretärin an.
Die Grundschule ist in das Leben der Gemeinde Niederkrüchten durch vielfältige Verknüpfungen mit anderen Institutionen, Vereinen und durch Aktionen, die das Schulleben in das Gemeindeleben integrieren, eingebunden.

Organisation und Verlässlichkeit

Durch vorausschauende Planung, eine durchdachte Organisation und ein weitreichendes Beratungs- und Informationskonzept versuchen wir, die anstehenden Aufgaben von der Einschulung bis zum Übergang auf die weiterführenden Schulen gemeinsam mit den Erziehungsberechtigten und weiteren außerschulischen Partnern zu bewältigen.
Die Kompetenzen im Sozial- und Arbeitsverhalten, die wir von unseren Schülerinnen und Schülern erwarten, versuchen wir als Lehrerinnen und Lehrer, aber auch als Schule im Ganzen umzusetzen: Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein, ein höflicher und respektvoller Umgang und gegenseitige Wertschätzung sind uns wichtig.

Einschulung, Zusammenarbeit mit Kindergärten

Schon bevor die Kinder in die Schule kommen, interessieren wir uns für sie, denn ein guter Schulstart liegt uns sehr am Herzen. Um Schwierigkeiten rechtzeitig vorbeugen zu können und um den Kindergartenkindern die eventuell vorhandene Angst vor dem Übergang auf die Schule zu nehmen, pflegen wir einen intensiven Kontakt zu den ortsansässigen Kindertageseinrichtungen. Wir führen ein aufwändiges Einschulungsverfahren durch, bei dem nicht nur wir die Schulneulinge kennen lernen, sondern diese auch uns.

Elterninformation

Die Eltern werden von uns auf verschiedene Arten über für sie wichtige Aspekte der Schule und der Schullaufbahn ihrer Kinder informiert, weil wir unsere Ziele nur gemeinsam erreichen können.

Beratungskonzept

Wir beraten die Eltern über die Entwicklung ihrer Kinder mit Hilfe eines einheitlichen Konzeptes, damit sich die Entwicklung eines jeden Kindes von der Einschulung bis zum Beratungsgespräch zum Übergang auf die weiterführenden Schulen nachvollziehen lässt. Uns ist es auch wichtig, dass Eltern wissen, auf welche Aspekte wir in den verschiedenen Jahrgangsstufen Wert legen.

Foto: KGS NiederkrüchtenGewaltpräventionskonzept/Schulordnung

Die Grundlage für den Umgang, den wir an unserer Schule miteinander pflegen, bildet unsere Schulordnung. Sie wird durch Klassen- und andere Regeln ergänzt. Denn natürlich kommt es auch an unserer Schule vor, dass sich ein Kind geärgert fühlt oder dass Kinder die Grenze zwischen Spiel und Ernst überschreiten.
Zur Prävention von und zur Reaktion auf aggressives Verhalten von Kindern haben wir unser Gewaltpräventionsprogramm entwickelt. Bei diesem Programm, das als Prävention von Mobbing auch das Anti-Bullying-Konzept enthält, steht immer das Opfer im Mittelpunkt, so dass sich an unserer Schule jedes Kind sicher fühlen kann.

Mit einem Patensystem fördern wir das Miteinander in der Schulgemeinschaft. Die Kinder der dritten Schuljahre übernehmen stets eine Patenschaft für einen Schulneuling.

Foto: KGS NiederkrüchtenSport und Bewegung

Eine wichtige Ergänzung zur Gewaltpräventionsarbeit und zum Ausgleich ist, dass Kinder genügend Bewegung haben. Unser Bewegungskonzept erfasst dabei nicht nur den Unterricht und die Unterrichtsorganisation, sondern auch die bewusste Gestaltung und Nutzung des Schulhofs und die Ausrichtung von Sportfesten und außerschulische Aktionen.

Kompetenzorientierte Arbeitspläne

Unterricht soll nicht nur Wissen vermitteln. Die Kinder erwerben Kompetenzen, die sie an den weiterführenden Schulen und im Leben benötigen. Wir entwickeln seit dem Schuljahr 2009-2010 schuleigene kompetenzorientierte Arbeitspläne, um den Anforderungen des Lehrplans an unserer Schule optimal gerecht zu werden.

Leistungsbeurteilung

Unser pädagogisches Leistungsverständnis verbindet Anforderungen mit individueller Förderung.
Die Schüler/innen erhalten individuelle Rückmeldungen über die Lernentwicklung und den erreichten Kompetenzstand. Lernerfolge und Lernschwierigkeiten werden mit Anregungen zum zielgerichteten Weiterlernen verbunden. Fehler und Unsicherheiten werden nicht sanktioniert, sondern als Lerngelegenheiten und Lernherausforderungen genutzt.
Auf der Grundlage der beobachteten Lernentwicklung reflektieren die Lehrerinnen und Lehrer ihren Unterricht und ziehen daraus Schlüsse für die Planung des weiteren Unterrichts und für die Gestaltung der individuellen Förderung.
Kriterien und Maßstäbe der Leistungsbewertung sollen sowohl für die Schüler/innen als auch für die Eltern transparent sein. So werden Rückmeldungen durch die Lehrkraft und die individuelle Förderplanung nachvollziehbar und die Schülerinnen und Schüler können schrittweise immer weiter in die Beobachtung ihrer Lernentwicklung mit einbezogen werden. Sie sollen im Verlauf der vier Grundschuljahre lernen, ihre Arbeitsergebnisse selbst einzuschätzen, Lernprozesse und unterschiedliche Lernwege und –strategien gemeinsam zu reflektieren und zunehmend selbst Verantwortung für ihr weiteres Lernen zu übernehmen.

Foto: KGS NiederkrüchtenDeutsch

Im Anfangsunterricht setzen wir zur Ergänzung und systematischen Vertiefung der Rechtschreibwerkstatt und des zugehörigen Lesepasses (nach Sommer-Stumpenhorst) eine Fibel mit Druckschriftlehrgang ein.
Im zweiten Schuljahr erwerben die Kinder als verbundene Schrift die vereinfachte Ausgangsschrift.
In den Klassen 2, 3 und 4 wird in zwei Stunden pro Woche mit der Rechtschreibwerkstatt nach Sommer-Stumpenhorst gearbeitet. Daher liegt der Schwerpunkt in den weiteren Deutschstunden in den Bereichen Aufsatzerziehung, Grammatik und Lesen. Wir arbeiten mit dem Sprach-Lese-Buch Piri, das diesen Anforderungen entspricht. Die Themen des Buches werden im Unterricht aufgegriffen und mit Hilfe weiterer Arbeitsformen wie fächerübergreifenden Werkstätten, Karteien und Stationenlernen ergänzt, um individuelles Lernen zu ermöglichen.
Das Piri Sprach-Lese-Buch ist eine systematische Verknüpfung aus Sprach- und Lesebuch.
Den Schwerpunkt bildet der abgesicherte Sprachlehrgang, der die Lehrplanvorgaben abdeckt und diese transparent vermittelt. Die Übungsschwerpunkte sind klar und deutlich erkennbar.
Das Sprach- und Lesebuch Piri folgt einer immer wiederkehrenden Struktur. Von den insgesamt sieben Kapiteln im Schülerbuch sind sechs nach dem gleichen Grundmuster aufgebaut: Kapitelauftaktseite – Sprachseiten – Leseseiten – Übungsseiten. Die Übungsseiten enthalten einen umfangreichen Aufgabenpool und ermöglichen somit differenziertes Üben im Unterricht und zu Hause.
Piri ist für die Schüler/innen leicht zu handhaben und ermöglicht ein schnelles Zurechtfinden. Nach dem letzten Kapitel folgen Begriffe zum Nachschlagen, ein umfangreiches Wörterbuch, ein Leselexikon sowie eine Auflistung der Lerninhalte der Kapitel.
Das Buch gibt vielfältige Anregungen für die weitere Lektüre kindgerechter, z.T. in der Schule im Klassensatz vorhandener Ganzschriften und für die Benutzung der Schülerbücherei.
Zur Unterstützung der Leseförderung benutzen wir die Schülerbücherei und arbeiten mit dem Internet-Programm Antolin. Wir greifen auf die Mitwirkung von „Lesemüttern“ zurück und veranstalten in jedem Jahr eine Literatur-Projektwoche.

Mathematik

Die Umsetzung der Lernziele im Fach Mathematik erfolgt auf der Basis des Unterrichtswerkes „Wochenplan Mathematik“ aus dem Klett-Verlag. Alle Klassen benutzen als Übungs- und Vertiefungsmöglichkeit die dazugehörigen Arbeitshefte. Zur individuellen Differenzierung stehen in jeder Klasse Freiarbeitsmaterialien zur Verfügung. Weiterhin werden zur Veranschaulichung und Vertiefung Arbeitsmaterialien aus dem Lehrmittelraum eingesetzt.
Als zusätzliche Förderung im Bereich Sachrechnen dient eine Sachrechenkartei mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden für jede Klasse. In dieser Kartei arbeiten die Schüler/innen wöchentlich eine Stunde in Abhängigkeit von ihrem individuellen Lernvermögen.

Individuelle Förderung/Förderkonzept und -pläne

Kinder werden an unserer Schule individuell gefördert. Dies gewährleisten wir durch unsere Unterrichtsorganisation und die eingesetzten Methoden. Kinder, für die diese Maßnahmen nicht ausreichen, erhalten einen individuellen Förderplan, der mit dem Kind, den Lehrerinnen und Lehrern sowie den Eltern und gegebenenfalls weiteren außerschulischen Partnern abgesprochen wird.

Gottesdienste

Alle Kinder haben die Möglichkeit, katholische und evangelische Schulgottesdienste zu besuchen. Der katholische Gottesdienst findet turnusmäßig für einen Jahrgang alle vier Wochen statt, zum evangelischen Gottesdienst fahren die Kinder zwei Mal im Halbjahr mit dem Schulbus zur Kirche in Amern.

Medienkonzept

Jede Klasse verfügt über einen PC-Arbeitsplatz mit Internetzugang. Zusätzlich steht den Kindern ein PC-Raum mit 15 Arbeitsplätzen zur Verfügung, um mit einer größeren Lerngruppe oder Klasse die angeschafften Lernprogramme zu nutzen. Das Schulnetzwerk wird vom Kommunalen Rechenzentrum in Kamp-Lintfort verwaltet. Dies erleichtert  Anmeldung und Benutzung der Computer.

Schuleingangsphase

Wir gestalten die Schuleingangsphase jahrgangsbezogen, weil uns die sozialen Beziehungen der Kinder untereinander sehr am Herzen liegen. Die Kinder sollen sich in ihrer Lernumgebung sicher fühlen; häufige Wechsel innerhalb der Klassengemeinschaft möchten wir vermeiden. Bei uns durchlaufen die Kinder die Schuleingangsphase bis auf wenige Ausnahmen in zwei Jahren.
Nach der Schuleingangsphase erfolgt ein Klassenlehrerinnenwechsel.

Schulleben

Kinder, die sich wohl fühlen, können besser lernen. Um die Gemeinschaft zu stärken und Schule auch zu einem emotional unterstützenden Lebensraum werden zu lassen, legen wir viel Wert auf ein reichhaltiges Schulleben.
Unser Schulleben wird von jährlich wiederkehrenden Aktionen und Veranstaltungen geprägt. Zu diesen gehören u.a. ein Sportfest, ein Theaterbesuch im Dezember, eine Sponsorenwanderung zugunsten eines Straßenkinderprojektes in Ecuador und eine Literaturprojektwoche.
Neben den regelmäßig stattfindenden Aktionen wird unser Schulleben durch weitere Veranstaltungen bereichert, wie z. B. Zaubervorstellungen oder (englische) Theaterstücke.

Methodenrepertoire

Damit unsere Schülerinnen und Schüler sich in ihrer komplexen Lebenswelt zurechtfinden können und sie mitgestalten lernen, müssen sie vielfältige Methoden beherrschen.
Außerdem erfordern unterschiedliche Lerntypen ein breites Angebot an Lern- und Arbeitsmethoden.
Um dies zu gewährleisten, bieten wir im Unterricht ein breites Methodenrepertoire an.

Anschaffungen der Eltern

Neben dem gesetzlich vorgeschriebenen Elternbeitrag haben die Eltern von Grundschülern weitere finanzielle Belastungen, wie z. B. Klassenfahrten, Anschaffung von Wörterbüchern usw. Um diese Belastungen der Eltern etwas gleichmäßiger auf die vier Schuljahre zu verteilen, legt ein Plan fest, in welchem Schuljahr welche Dinge angeschafft werden sollen; so können sich auch die Eltern besser darauf einstellen.

Klassenfahrt

Neben Tagesausflügen in allen Jahrgängen unternehmen die Schüler der zweiten Klassen eine dreitägige Klassenfahrt.

Vertretungskonzept

Unterricht kann nicht immer nach Plan ausgeführt werden. Gründe, die zum Abweichen vom Stundenplan und ggf. auch zum Unterrichtsausfall führen können, sind z. B. Erkrankung einer Lehrperson, Sonderurlaub sowie dienstliche/ schulorganisatorische Gründe (Klassenfahrten, Exkursionen, Projektwochen etc.). Unser vorrangiges Ziel ist es, Unterrichtsausfall zu vermeiden. Der zweite wichtige Aspekt ist die sinnvolle Organisation des Vertretungsunterrichtes, um die Qualität und die Kontinuität des Unterrichts so weit wie möglich zu erhalten. Unser Vertretungskonzept dient dazu, diese beiden wichtigen Punkte zu gewährleisten. Es soll auch Transparenz, Nachvollziehbarkeit, Eindeutigkeit und Berechenbarkeit für das Kollegium und die Eltern schaffen.
Ein Kind wird bei uns niemals unplanmäßig nach Hause geschickt, wenn die Eltern nicht vorher informiert wurden!

Betreuung

Die an unserer Schule befindliche Nachmittagsbetreuung liegt in Trägerschaft des Fördervereins „Verlässliche Schule e.V.“ Der Förderverein legt bei seinem Angebot besonders viel Wert auf Flexibilität. Es passt sich den individuellen Bedürfnissen der Kinder und Eltern an. So können die Eltern z.B. die Abholzeiten und Betreuungstage flexibel gestalten.
Für Mitglieder des Fördervereins bietet sich auch die Möglichkeit, ihr Kind nur für einzelne Tage oder Wochen anzumelden.
Die Betreuungszeiten (Unterrichtsende – 16.00 Uhr) bieten neben dem warmen Mittagessen und der Hausaufgabenbetreuung angeleitete und freie Spielzeiten, die die Kinder in ihrer personalen, sozialen und emotionalen Entwicklung unterstützen.
Alle Betreuerinnen sind pädagogische Fachkräfte.

Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern

Da die Schule einen Teil der Lebenswelt der Kinder darstellt, ist es uns wichtig, einen Bezug zu örtlichen Partnern bzw. Einrichtungen herzustellen und zu pflegen. Dadurch sind wir in der Lage, spezielle Bedürfnisse und Belange an Experten weiterzuleiten sowie außerschulische Lernangebote zu verwirklichen und den Schulalltag abwechslungsreich zu gestalten.

Fortbildungen

Damit die Kinder bestmöglich gefördert und gefordert werden, halten wir es für unerlässlich, uns durch Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen über pädagogische Entwicklungen zu informieren und die Erkenntnisse gezielt in den Schulalltag einfließen zu lassen.
Durch Fortbildungsmaßnahmen nehmen wir an der Entwicklung der pädagogischen Arbeit teil und setzen die Erkenntnisse im Schulalltag zur Verbesserung der individuellen Förderung um.

Evaluation

Interne Evaluation ist die systematische Sammlung, Analyse und Bewertung von Informationen über unsere schulische Arbeit.
Wir überprüfen laufend ausgewählte Bereiche unserer Arbeit, um die Qualität zu sichern und zu verbessern.
Zu diesem Zweck orientieren wir uns an einem zyklischen Modell.
Wir versuchen, in einem bestimmten Zeitraum festgelegte, messbare Ziele zu erreichen. Aus der Analyse der Erfahrungen und Ergebnisse ziehen wir Konsequenzen für unsere Arbeit. Die Analyse führt auch zu einer Veränderung der Evaluationsbereiche bzw. Ziele.
Externe Evaluation findet z. B. durch die Teilnahme an den landesweiten Vergleichsarbeiten „VERA“ statt.

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